Frühling ist, wenn die Kischblüten blühen - Fotografie.



Sobald die Sonne wieder kräftiger scheint, die Vögel anfangen, zu singen und die Blumen in leuchtenden Farben blühen, öffnet sich die Seele der Menschen für das Glück um sie herum und lässt alles erstrahlen.

Momentan lerne ich für die Abiklausuren und gehe arbeiten, aber natürlich mache ich in der Zwischenzeit auch viele Fotos, die ihr nach und nach zu Gesicht bekommen werdet, nachdem ich übernächste Woche mit den Klausuren durch bin.
Auch wenn sich mein Alltag nicht unbedingt nach viel Spaß anhört - ich bin glücklich und froh, dass ich das ohne Vorbehalte so sagen kann. Es sah schließlich schon mal anders aus.

Vor einigen Wochen war ich bei Lotte, einer guten Freundin, um Fotos zu machen. 
In ihrem Garten steht ein wunderschöner Kirschbaum, die Chance konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
Während die Bienen und Hummeln um uns herumsummten, schlugen wir uns einen Weg durchs Gebüsch und stellten uns direkt unter den Kirschbaum.
Wir haben extra die Zeit 19 Uhr gewählt, da das Licht in der Sommerzeit um diese Uhrzeit einfach schön ist. Und das ohne Reflektor!

Naürlich haben wir mehr als nur ein paar Bilder gemacht, aber diese hier gefallen mir mit am Besten (obwohl ich Lotte auf jedem der Bilder schön finde!), ich liebe den Kontrast zwischen den hellen Blüten und ihren roten Haaren.

Lotte ist sich ihrer Ausstrahlung aber leider nicht immer so bewusst, deshalb würde es mich freuen, wenn ihr ihr einfach ein Kommentar hinterlasst, dass sehr wohl SIE und nicht nur die Kirschblüten das Schöne an dem Bild sind.
Wir sollten es doch hinkriegen, Lotte das Gegenteil zu beweisen :-)

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Das Bild ist unser Testbild - und schon das gefällt mir - heute das einzige Making-Of ;-)


P.s.: Vielen Dank an die liebe Lilian für die Blogvorstellung und ein Hallo an meine neuen Leser! :-)






Mottowoche Abitur 2014


Da ich es momentan nicht unbedingt schaffe, öfter als einmal die Woche zu posten, habe ich noch viel Material, das ich euch zeigen möchte.
Natürlich geht es auch um die Frage, was euch mehr interessiert und da mein Blog laut Google Analytics sehr viele Suchbegriffe zum Thema "Abimottowoche" hat, fangen wir doch mit den Bildern der gerade zu Ende gegangenen Mottowoche an.

Ich habe versucht, möglichst Bilder zu nehmen, die mehrere Menschen bzw. verkleidete Menschen zeigen - falls die Fotos einen meiner Klassenkameraden stören, sagt doch bitte einfach Bescheid!

Die Mottwoche ist natürlich eines der Highlights, wenn man endlich im letzten Jahrgang angekommen ist.
Auch dieses Jahr gab es wieder sehr orginelle Ideen und wir hatten viel Spaß an der Umsetzung (und ich denke der Rest der Schule auch)!

Ich denke, dass in dem Fall Fotos aussagekräftiger sind als viel Text, also lasse ich die Bilder nun für mich sprechen:

KINDHEITSHELDEN // 31. März 2014:

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WESTERN // 1. April 2014:

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STEREOTYPES // 2. April 2014:

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Stimmt ihr mir zu, dass Laura immer so rumlaufen sollte? :D ♥

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CASINO ROYALE // 3. April 2014:

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We're the rich kids, baby #rkoi

OKTOBERFEST // 4. April 2014:

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Des woa freilich a moards Gaudi!

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Photobombing!




Stadt, Land, Liebe im März.


Wer öfter auf meinem Blog vorbeischaut, hat sicher schon den Banner zu dem Projekt Stadt, Land, Liebe gesichtet, welches von Ariane ins Leben gerufen wurde.
Weitere Infos findet ihr hier.

Jeden Monat stellt Ariane fünf Aufgaben, die dabei helfen, seinen Lebensraum noch etwas besser kennen und lieben zu lernen.

Ab und zu klingt es ja in meinen Blogposts schon an: Ich liebe mein kleines Dorf.
Von vielen ist das eine unverstandene Liebe, denn hier im Dorf sei nie was los und sowieso gibt es hier nur Felder.
Einige Witzbolde beschreiben mein Dorf sogar als "Eine Kreuzung mit 2 Straßen" (aber das ist sowas von gelogen, wir haben nämlich ganze 4!) und denken, ich würde auch scherzen.

Ich bin wirklich froh, dass ich in meinem Dorf aufgewachsen bin, denn keine Kindheit ist schöner als die auf dem Dorf.
Stundenlang bin ich mit Freunden auf Erkundungstour durch die Wälder gestreift, viele Hügel habe ich mit meinem Pflegepony erklommen und immer bin ich dreckig und glücklich nach Hause gekommen, wo Mama schon mit Kakao und Keksen wartete.
Für manche mag sich das schnulzig anhören, aber meine Kindheit war so schön.
Zum Glück musste ich mich nicht mit 11 schon für irgendwelche digitalen Äpfel und Brombeeren interessieren, sondern kannte nur das Obst von den Bäumen und die frischen Eier von Opas Hühnern.
Meine Mode beschränkte sich auf Jeans mit Löchern am Knie und kuscheligen Pferdepullis und wenn ich mit Puppen spielte, dann mit Polly Pockets. Barbies waren für Loser.

Okay, ich schweife ab. Aber ich würde jedem Kind wünschen, so aufzuwachsen, dass man den Gesang von Blau- und Kohlmeisen unterscheiden kann und auch weiß, wie ein Eichelhäher aussieht, ohne Tintenherz gelesen zu haben.

Natürlich sagen dann viele, dass die Kindheit vielleicht schön war, aber das Leben als junger Teenager sicherlich nicht.
Okay, ich muss sagen, dass ich Glück hatte, dass meine Eltern mich überall hingefahren haben, denn ohne Auto kommt man bei uns tatsächlich nicht weit.
Aber es gab nichts, was ich vermisst habe oder gern anders gehabt hätte.

Es tut gut, einen Ort zu kennen, wo man abschalten und den ganzen Trubel hinter sich lassen kann. Mein Zuhause.

Jetzt habe ich etwas anderes geschrieben, als ich eigentlich wollte, aber ich denke, man kann sich ungefähr vorstellen, wie ich lebe.
Was ich noch anmerken möchte:
Mein Dorf ist auch nicht wirklich weit weg von der Zivilisation, es sind ungefähr 15 Minuten bis nach Lübeck und 5 bis in alle umliegenden Dörfer.

Ich habe es diesen Monat nicht geschafft, alle fünf Aufgaben zu erledigen, aber den Frühlingsanfang bei uns habe ich gut dokumentiert, seht selbst:

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Über meinen Lieblingsort musste ich lange nachdenken und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich keinen richtigen Lieblingsort habe, aber ein Lieblingsfotomotiv: Mein Ausblick aus dem Zimmerfenster:

Image and video hosting by TinyPic
hmm, Anscheinend hat das Gifprogramm die Qualität sark herabgesetzt, ärgerlich.

Und ich schaute immer neidisch auf irgendwelche Sonnenuntergangsbilder von WeHeartIt, dabei sind unsere Sonnenuntergänge mindestens genau so schön.
Und langweilig wird mein Ausblick sicher auch nicht!


Ich hoffe euch hat die kleine Reise gefallen und vielleicht mögt ihr ja auch beim Projekt mitmachen oder mir von eurem Wohnort in den Kommentaren berichten!







Neuinterpretation von Rotkäppchen - ein Kunstprojekt.


Endlich kann ich euch unser Kunstprojekt vorstellen, über das ich vor einigen Posts gesprochen habe.

Um allen Bildern die Chance zu geben, sich zu entfalten, werde ich die Posts aufteilen, unter dem Label "Märchen" könnt ihr die Bilder dann der Reihe nach anschauen, sobald alle Posts erschienen sind.

Das Fotoshooting für Rotkäppchen Original habe ich euch bereits hier vorgestellt.

Heute kann ich nun entlüften, was hinter dem großen Geheimnis "Neuinterpretation" steckt.

Wie stellen wir uns Rotkäppchen im 21. Jahrhundert vor?

Als wir heute unser Kunstprojekt der Klasse präsentiert habe, sagte einer unser Mitschüler einige liebe Worte, die ich euch gern zitieren möchte.
Er meinte, dass Märchen ein wichtiges Kulturgut sind, welche immer weiter verdrängt werden, sei es von neumodischen Geschichten wie Harry Potter und Herr der Ringe oder einfach, weil nicht mehr so viel vorgelesen und manche Märchen als zu brutal eingestuft werden.

Doch sie vermitteln uns bestimmte Werte durch ihre Moral und ich denke, dass man die Märchen auch auf das heutige Leben beziehen kann, wie wir es eben versucht haben und wie es meiner Meinung nach auch erstaunlich gut gepasst hat.
(Bei manchen Märchen natürlich mehr als bei Anderen.)

Es geht darum, zu sehen, dass einem gute Dinge geschehen, wenn man sich gut verhält und das jede Tat bzw. jeder Fehler Konsequenzen hat, die das Leben positiv oder negativ beeinflussen.

Da es ein Kunstprojekt war, stand bei uns natürlich dennoch die Fototografie und keine Analyse und Interpretation im Vordergrund, weswegen ich an dieser Stelle aufhöre, herumzuphilosophieren.

Modern Red Riding Hood.

"Es war einmal eine Diva, die mit ihrem roten Cabrio durch die Stadt flitzte.
Da sie dabei immer ein Tuch um ihren Kopf wickelte, um ihre Frisur vor dem Fahrtwind zu schützen, wurde sie fortan Rotkäppchen genannt."

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Natürlich gibt es auch zu diesem Bild eine Making-Of Geschichte.

Eines schönen Tages machten sich zwei Mädchen in ihrem kleinen grünen Auto auf zum Supermarkt Edeka, um für ihr Kunstprojekt zu fotografieren.
Sie hatten gedacht, dass der Einkaufsladen an einem Nachmittag relativ leer sein würde, hatten sich jedoch getäuscht.
Nun musste Eines von ihnen mit Tuch, Sonnenbrille und im Kleidchen vor einem Regal posieren, während die Andere fotografierte und versuchte, keine irritiert guckenden Passanten aufs Bild zu bekommen.

Ihr könnt euch vorstellen, dass die Szene ziemlich lustig und peinlich zugleich war.
Immerhin wurde uns sofort erlaubt, ein paar Fotos zu machen und die Rotkäppchenweinfalschen so hinzustellen, dass das Licht gut fällt.

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Ich sollte unbedingt das neue Werbegesicht werden!



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