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Ein Foto und seine Geschichte - Fernweh


Die neue Runde der Blogparade "ein Foto und seine Geschichte" beschäftigt sich mit dem Thema Fernweh.

Mit dem Wort "Fernweh" verknüpfe ich exotische Kulturen - vor meinem inneren Auge sehe ich weite Landschaften, bunte Gewänder, Straßenmärkte, lächelnde Menschen, ich höre mir fremde Musikinstrumente, rieche die Gewürze, Blumen und Essensdürfe weit entfernter Länder.
Schon seit ich denken kann, interessiere ich mich sehr für andere Kulturen, Bräuche, Länder und die dort lebenden Menschen.
Bis zu meinem Auslandsaufenthalt waren es Bücher, die mir die Welt zeigten, nun sind es Flugzeuge, die mich durch die Lüfte tragen und an Orten absetzen, an denen ich nie zuvor gewesen bin, bislang nur in meiner Fantasie.

Am Liebsten würde ich die ganze Welt bereisen - einer der häufigsten Sätze aus meinem Mund ist wohl "da möchte ich auch mal hin".
Dabei ist es mir gleich, ob das Ziel in weiter Ferne liegt oder nur ein paar Stunden entfernt.
Ich entdecke gern neue Orte und lerne Menschen und ihre Heimat kennen.

Mindestens einmal im Jahr möchte ich einen Ort bereisen, an dem ich noch nie war und das habe ich bisher auch geschafft.
Natürlich gibt es aber auch besondere Reisewünsche, die mir schon lang am Herzen liegen.

Letztes Jahr habe ich mir einen dieser Wünsche erzählt: Ich reiste nach Island, der Insel aus Feuer und Eis.
Ein wunderschönes Land, dem ich sicherlich noch viele Besuche abstatten werde, wenn ich kann.

Das Foto für diese Blogparade zeigt mein Lieblingsfoto von dieser Reise, aufgenommen an der Gletscherflusslagune Jökulsarlon.

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Ein Foto und seine Geschichte - Kindheitserinnerungen


Die Blogparade "Ein Foto und seine Geschichte" wurde von Caro von Coralinart ins Leben gerufen und soll die Geschichten hinter Fotos zum Leben erwachen lassen.
Für das erste Foto wurde das Thema Kindheitserinnerungen gewählt.
Da ich ungern private Fotos aus meiner Kindheit im Internet präsentieren möchte, habe ich mich für die zweite Idee entschieden, die mir in den Sinn kam.

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Wenn die Leute als Kind zu mir gesagt haben, ich hätte eine blühende Fantasie, dann nicht, weil ich besonders viel log, sondern weil ich schon seit ich denken kann Geschichten im Kopf habe, die erzählt werden möchten.
Bis meine Mutter mir das Lesen und Schreiben beibrachte, weil ich es nicht mehr erwarten konnte, zeichnete ich meine Geschichten. Auf jedes Papier, das ich finden konnte. Irgendwann fielen sogar Taschentücher meinen Schreibübungen zum Opfer.
Mein Opa besaß damals rote Lexikonbände mit farbigen Bebilderungen, aus denen ich mir oft Bilder auswählte und mir etwas dazu ausdachte.

Lesen wurde mein liebstes Hobby und bald las meine Mutter nicht mehr mir, sondern ich ihr den ersten Harry Potter Band vor.
Schnell wurde meinen Eltern klar, dass meine Leselust und die Geschwindigkeit, in der ich ein Buch verschlang, nicht gebändigt werden konnte und sie stellten mir einen Bücherei-Ausweis aus.
Für mich als kleines Mädchen war die Dorfbibliothek ein riesiges Paradies voller Abenteuer, die auf mich warteten.
Klar, dass die Bibliothekarin genau so schnell meinen Namen kannte und nicht mehr darüber staunte, dass ich mir jede zweite Woche mehr Bücher auslieh, als ich tragen konnte.

Von all den Helden aus den Bücherwelten inspiriert, schrieb ich viele eigene Geschichten, manche davon teilte ich mit Familie und Freunden.
Früher hatte ich immer den Traum, ein eigenes Buch herauszubringen, heute weiß ich, dass es mir einfach Spaß gemacht hat, zu schreiben, sich eine eigene Welt auszudenken, Charaktere zum Leben erwachen zu lassen.

Aber auch die reale Welt erzählte viele Geschichten, die ich festhalten wollte.
Und so entstand meine zweite große Leidenschaft - für Fotografie.
Den Anfängen mit einer kleinen Digicam und der alten Pentax meines Vaters folgte meine erste digitale Spiegelreflexkamera, die Olympus E450.

Zusammen mit meinem ersten Blog 2009 kam dann auch noch das Interesse an Grafikdesign und Webprogrammierung auf - das Internet hatte ganz neue Möglichkeiten für Kreative erschaffen.

Nebenjobs als Fotografin oder als freie Mitarbeiterin für ein Magazin und die eigene Gestaltung der Abizeitung ließen kurz vor dem Abitur bei Bekannten die Frage aufkommen, in welche kreative Richtung ich denn nun beruflich gehen möchte.
Meiner Familie war klar, dass ich Journalistin werden würde.

Nur mir - mir war gar nichts klar.
Mir war nie bewusst, wie sehr mein Leben durch die Fotografie, Lesen und Schreiben geprägt worden war und wie sehr es mir fehlte, wenn ich mich auf andere Dinge konzentrieren musste.

Als ich mich für mein Biochemiestudium entschied, wollte ich meine Kreativität als Hobby beibehalten, habe einen Teil meines Lebens in die Ecke gezwängt.
Einen Teil, ohne den ich nicht leben kann oder will.

Fotos erinnern uns - nicht nur an schöne oder an schreckliche Momente, sondern auch daran, wer wir waren und wer wir heute sind.
Und zusammen mit ihnen kann ich mich auch dafür entscheiden, wer ich morgen sein möchte.



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25.05. Hate me or love me
26.05. A Journey to her Dreams
27.05. Franziska Sophie
28.05. Written in red letters
29.05. Mademoiselle Moment
30.05. Coralinart
31.05. Vitaaas
01.06. Lichtkonfetti
02.06. Sternentraum Mädchen
03.06. Moderation is the Key




Stadt, Land, Liebe im März.


Wer öfter auf meinem Blog vorbeischaut, hat sicher schon den Banner zu dem Projekt Stadt, Land, Liebe gesichtet, welches von Ariane ins Leben gerufen wurde.
Weitere Infos findet ihr hier.

Jeden Monat stellt Ariane fünf Aufgaben, die dabei helfen, seinen Lebensraum noch etwas besser kennen und lieben zu lernen.

Ab und zu klingt es ja in meinen Blogposts schon an: Ich liebe mein kleines Dorf.
Von vielen ist das eine unverstandene Liebe, denn hier im Dorf sei nie was los und sowieso gibt es hier nur Felder.
Einige Witzbolde beschreiben mein Dorf sogar als "Eine Kreuzung mit 2 Straßen" (aber das ist sowas von gelogen, wir haben nämlich ganze 4!) und denken, ich würde auch scherzen.

Ich bin wirklich froh, dass ich in meinem Dorf aufgewachsen bin, denn keine Kindheit ist schöner als die auf dem Dorf.
Stundenlang bin ich mit Freunden auf Erkundungstour durch die Wälder gestreift, viele Hügel habe ich mit meinem Pflegepony erklommen und immer bin ich dreckig und glücklich nach Hause gekommen, wo Mama schon mit Kakao und Keksen wartete.
Für manche mag sich das schnulzig anhören, aber meine Kindheit war so schön.
Zum Glück musste ich mich nicht mit 11 schon für irgendwelche digitalen Äpfel und Brombeeren interessieren, sondern kannte nur das Obst von den Bäumen und die frischen Eier von Opas Hühnern.
Meine Mode beschränkte sich auf Jeans mit Löchern am Knie und kuscheligen Pferdepullis und wenn ich mit Puppen spielte, dann mit Polly Pockets. Barbies waren für Loser.

Okay, ich schweife ab. Aber ich würde jedem Kind wünschen, so aufzuwachsen, dass man den Gesang von Blau- und Kohlmeisen unterscheiden kann und auch weiß, wie ein Eichelhäher aussieht, ohne Tintenherz gelesen zu haben.

Natürlich sagen dann viele, dass die Kindheit vielleicht schön war, aber das Leben als junger Teenager sicherlich nicht.
Okay, ich muss sagen, dass ich Glück hatte, dass meine Eltern mich überall hingefahren haben, denn ohne Auto kommt man bei uns tatsächlich nicht weit.
Aber es gab nichts, was ich vermisst habe oder gern anders gehabt hätte.

Es tut gut, einen Ort zu kennen, wo man abschalten und den ganzen Trubel hinter sich lassen kann. Mein Zuhause.

Jetzt habe ich etwas anderes geschrieben, als ich eigentlich wollte, aber ich denke, man kann sich ungefähr vorstellen, wie ich lebe.
Was ich noch anmerken möchte:
Mein Dorf ist auch nicht wirklich weit weg von der Zivilisation, es sind ungefähr 15 Minuten bis nach Lübeck und 5 bis in alle umliegenden Dörfer.

Ich habe es diesen Monat nicht geschafft, alle fünf Aufgaben zu erledigen, aber den Frühlingsanfang bei uns habe ich gut dokumentiert, seht selbst:

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Über meinen Lieblingsort musste ich lange nachdenken und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich keinen richtigen Lieblingsort habe, aber ein Lieblingsfotomotiv: Mein Ausblick aus dem Zimmerfenster:

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hmm, Anscheinend hat das Gifprogramm die Qualität sark herabgesetzt, ärgerlich.

Und ich schaute immer neidisch auf irgendwelche Sonnenuntergangsbilder von WeHeartIt, dabei sind unsere Sonnenuntergänge mindestens genau so schön.
Und langweilig wird mein Ausblick sicher auch nicht!


Ich hoffe euch hat die kleine Reise gefallen und vielleicht mögt ihr ja auch beim Projekt mitmachen oder mir von eurem Wohnort in den Kommentaren berichten!







Once upon a time - die Märchenbloggerparade.


Ich habe euch bereits von der Blogparade zum Thema Märchen berichtet, heute bin ich nun mit meinem Beitrag an der Reihe.

Schon länger hatte ich die Idee, eine Fotoserie zu Grimms Märchen zu starten und so kam mir die Projektarbeit, die wir für den Kunstkurs anfertigen sollen, gerade recht.

Zusammen mit Pia stelle ich nun 4 Märchenfiguren von den Gebrüdern Grimm im Original und als Neuinterpretation dar.
Was ihr euch darunter vorstellen könnt, erfahrt ihr in den nächsten Wochen, da so ein Fotoshooting echt anstrengend ist und wir die Neuinterpretation des ersten Märchens leider noch nicht geschafft haben.
Außerdem müssen wir unsere Arbeit später der Klasse präsentieren und da einige Klassenkameraden meinen Blog lesen, wäre die ganze Überraschung für die Katz!

Ihr müsst euch also noch etwas gedulden und heute nur mit dem Original vorlieb nehmen.
Ich hoffe, ihr schaut demnächst für die anderen Bilder wieder vorbei! Es würde mich freuen.

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Once upon a time there was a dear little girl who was loved by every one who looked at her, but most of all by her grandmother, and there was nothing that she would not have given to the child.
Once she gave her a little cap of red velvet, which suited her so well that she would never wear anything else.
So she was always called Little Red Riding Hood.

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One day her mother said to her, "Come, Little Red Riding Hood, here is a piece of cake and a bottle of wine. Take them to your grandmother, she is ill and weak, and they will do her good.

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Und da ihr gern Outtakes seht und wir verrückt genug sind, gibt es noch ein kleines Bild obendrauf:

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And Little Red Riding Hood cried: "The seven little dwarfs complain about someone eating from their plates and drinking out of their cups, but this time someone stole grandmother's wine!"


Schaut euch doch auch die anderen Beiträge zum Thema Märchen an.
Die Auswahl findet ihr hier:
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Blogparade: Ein Interview mit Josephine von Blütenstaub.


Heute möchte ich euch anlässlich der Blogparade "Blogger interviewen Blogger" (für mehr Infos klicken) Josephines Blog Blütenstaub vorstellen.

Lest euch das Interview durch und klickt euch dann schnell auf ihren Blog - der ist wirklich einen Besuch wert. Und wer sich für Poetry Slam interessiert, kann ja mal zu einem ihrer Auftritte erscheinen. :)

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"Gedanken sind wie Blütenstaub, einmal vom Wind erfasst, kehren sie nie wieder zurück."

Beschreibe dich und deinen Blog kurz!

Hey, also man kennt mich in der Bloggerwelt als Josephine von Blueten Staub.
Während ich im realen Leben Politikwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften in Halle studiere und nebenbei auf Poetry Slams auftrete, blogge ich auf Blueten Staub über all die emotionalen Dinge des Alltags.
Sei es mit einer kritischen Sonntagskolumne, oder mit einer, in ein Kochrezept verpackten, Geschichte.


Seit wann bloggst du und wie bist du dazu gekommen?

Eigentlich gibt es da keine besonders spannende Geschichte drüber.
Alles begann Anfang 2012, als ich mich von meinem FSJ im Krankenhaus so abgestumpft und verblödet fühlte.
Nebenbei hatte ich immer schon für mich selbst Geschichten und ähnliches geschrieben, aber das langweilte mich auf Dauer.
Da begann ich mit Blueten Staub, um meinen Alltag zu kommentieren und meine Gedanken in die Welt herauszutragen. Seit dem existiert der Blog eigentlich fast so, wie er heute ist.

Auf deinem Blog gibt es öfter Posts über "Poetry Slam". Dein Blogname Bluetenstaub ist auch dein "Künstlername". Was genau verbirgt sich hinter diesem Hobby?

Hey. Also genau genommen, entstand mein Künstlername "Josephine von Blueten Staub" gerade durch meinen Blog.
Poetry Slam ist eine Art moderne Subkultur, der übersetzt eigentlich "Dichterwettstreit" bedeutet.
Im Prinzip ganz simpel:
Man schreibt eigene Texte, geht auf eine Bühne und präsentiert sie innerhalb eines Zeitlimits (i.d.R. 6 Minuten) mit einer guten Performance, einer Prise Schauspiel dem Publikum. Dabei dürfen keine Hilfsmittel (Kostüme , Requisiten) benutzt werden, am Ende des Abends entscheiden dann die Zuschauer über den Sieger.
Schöner Nebeneffekt ist das Herumreisen und Kennenlernen verschiedener Menschen/Städte.

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Es wäre toll, wenn du mir und meinen Lesern einen kurzen Auszug aus deinem Lieblingsauftritt vorstellen könntest!

Mein Lieblingsauftritt war eigentlich auf einem ganz kleinen Slam, als ich mich getraut habe, meinen Text so zu brüllen, wie ich es mir immer vorgestellt habe. Als ich sozusagen festgestellt habe, dass ich Fortschritte mache und mich auf der Bühne ausleben kann. Der Text hieß "Instagram im Restaurant" und hier ein Auszug:

"...und merke, dass meine Geduld schon zu Pfeifen beginnt. So kurz bin ich vorm Überkochen. Aber ich bleibe ruhig. Ich versuche eine Verschwörungstheorie zum Papstrücktritt aufzustellen, um die Stimmung zu erhellen.
Da erzählt er mir, dass Verschwörungstheorien nicht einfach so von Frauen aufgestellt werden, sondern von Wissenschaftlern. Nicht Frauen- Wissenschaftler. Dabei schaut er wie Aiman Abdalla bei Galileo Mystery und meint, dass ich mich ein bisschen zurückhalten sollte, schließlich will hier keiner irgendwelche pseudo-verschwörungstheoretischen Behauptungen hören.
Dann zückt die Evolutionsbremse sein Smartphone, fotografiert das letzte Pizzastück und erklärt mir, dass er auf Instagram sein spannendes Leben für die Welt festhält.
-„Hä? Instagram im Restaurant. Na Prima“, denke ich. "


Poetry Slams finden im ganzen Land statt. Wo bist du schon für einen Auftritt hingereist und welche Stadt/Ort gefiel dir da am Besten?

Da ich mich noch "relativ" am Anfang befinde, halten sich die besuchten Orte noch in Grenzen. Dabei sind: Halle, Magdeburg, Dessau, Lübeck, Wittenberg, Cottbus, Merseburg...
Tja. Also rein von der Location und Art gefiel mir der Poetry Slam in Lübeck am besten. In einem älteren Kino, viele, viele Menschen und eine niedliche Machart der Moderation. Toller Abend, nette Leute und grandiose Gespräche.
(Anmerkung: Tja, da kann man mal sehen, wie toll meine Heimatstadt doch ist ;) )

Wenn wir gerade bei Reisen sind... Reist du gern und wenn ja, wo warst du schon überall und welches Reiseziel könntest du weiterempfehlen?

Ich muss sagen, dass mein Herumreisen seit ich Student bin, eher abgenommen hat.
Früher war ich jedes Jahr mit meinen Eltern im Ausland - die krasseste Reise ging mal nach Afrika (Tansania)!
Würde ich jederzeit weiterempfehlen, ein wundervolles Land mit herzensguten Menschen und einer wunderschönen Flora und Fauna.
In letzter Zeit habe ich dafür eher Orte in der Nähe abgeklappert und könnte als Städte-Trip Potsdam vorschlagen.
Völlig zu unrecht unterschätzte Stadt, mit tollem historischen Stadtkern und dem klasse Park "Sanssoucci"!

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Was wünscht du dir für deine Zukunft für dich und deinen Blog?

Da ich eher optimistisch denke, hoffe ich natürlich, dass mein Blog weiterhin so gut läuft, wie bisher.
Außerdem will ich mein Studium gut über die Bühne bringen und meine Wenigkeit natürlich auch häufiger auf die Bühne schwingen... haha ;)



Hello Autumn!


Es ist wieder Zeit für eine Blogparade, diesmal unter dem Titel: Hello Autumn!








(Ein liebes Dankeschön an Ariane für die Imagemap und Nina für das Organisieren!)

Insgesamt 43 Beiträge von Bloggern wird es geben, um euch den Herbst ein wenig schmackhafter zu machen.
Zugegeben, auch ich begrüße den Herbst nicht unbedingt mit einem Freudestrahlen, allerdings habe ich nach einigem Nachdenken doch viele positive Dinge gefunden, die den Herbst für mich zu einem schönen Monat machen (vom blöden Regen mal abgesehen).

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Nach den letzten warmen Tagen des Spätsommers wird es zum Herbstanfang doch deutlich frischer draußen - Zeit, um seine kuscheligen Pullis und Cardigans aus dem Schrank zu kramen und ganz gemütlich durch den Tag zu kommen. In warmen, weichen Klamotten fühle ich mich gleich immer viel geborgener und wohler. Besonders gut gefällt mir dabei mein neues Cape von Asos im Aztekenstil.
Meine Füße sind schön warm in meinen gefütterten Mokassins von Minnetonka. 
(Ja, ich bin ein kleiner Indianer, hehe).

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Der Herbst bietet außerdem zahlreiche schöne Fotomotive und satte Farben. Ich freue mich schon auf die rot-gefärbten Blätter und die vielen verschiedenen Farbschattierungen der Bäume. Auch mit und in Blätterhaufen kann man schöne Fotos knipsen.
Die Hagebutten setzen rote Farbakzente und die Äpfel unseres Apfelbaums sind endlich reif. Auch für die Nüsse ist es langsam Zeit, gepflückt und gegessen zu werden.
Wenn wir dann noch die erste Kürbis-Karotten-Suppe machen, ist die Herbstmahlzeit perfekt - ich liebe diese Suppe!

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Dieses Jahr möchte ich endlich mal wieder einen selbstgemachten Drachen auf den Stoppelfeldern steigen lassen - wie damals. Dazu mache ich sicher noch einen separaten Post - vielleicht mögt ihr ja auch mitmachen? Dann gibt es einen Contest, welcher Drache der Schönste ist!

Natürlich darf ein wichtiges Event nicht fehlen - mein Geburtstag am 27. September!
Dieses Jahr werde ich meinen Tag allerdings mit einer Busfahrt von Prag nach Hause verbringen, denn dann ist auch meine Studienfahrt schon wieder vorbei, die natürlich ein weiteres Highlight meines Herbstes ist.

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Wenn sich dann auch der Herbst langsam zum Ende neigt, sind die Tage zwar wieder kürzer, doch meiner Meinung nach auch wieder gemütlicher. Mit einem heißen Kakao und Keksen zusammen sitzen und lachen, oder ein schönes Buch lesen, eingekuschelt in eine flauschige Decke - das sind meine Momente des Glücks.

Hallo Herbst, ich freue mich auf dich!

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P.s.: Schaut doch mal bei der lieben Maxie vorbei, die gestern einen Beitrag gepostet hat. Morgen geht es dann bei Anni weiter.

If there are no Up's and Down's in your life it means you are dead.

Hey ihr Lieben!
Heute gibt es nur einen kleinen Post, der euch über meinen Mai informieren soll.

Diesen Monat nehme ich an einer Bloggerreihe der Facebook Bloggerlounge zum Thema "Meine Lieblingsstadt" teil. Die Teilnehmerliste seht ihr hier:

Image and video hosting by TinyPicPekingenten,Reisen&Essen,Wasserstoffperoxid,PardonMe,Fairytalemiracle,Eros and Psyche,Diary of Lia,Verschwenden,Abcdefotografie/,Live the Moment/,Floeyeliner,Blumen im Nirgendwo,THFranzi,7hundert,Keks&Karotte,deliciousdrug,Fashion Monster,hDaydreamer,Denim Rouge,Ninespo,Freakin Minds/,Sinnesengel,Minhxi lub chu,Forever Blondie,Jacqueline ParadiseSarah's Neverland,Heldenwetter,Misplaced Mirth

Ein Tipp: Meine Lieblingsstadt ist eine amerikanische, aber es ist nicht New York! Na, dann ratet mal schön ;) 
Am 16. Mai werdet ihr es erfahren. Aber schaut doch auch mal bei den anderen Teilnehmern vorbei - ich bin sicher, dort wird es die ein oder andere sehr interessante Stadt geben.
♥♥♥
Mein Mai ist ansonsten schon ziemlich durchgeplant. Diesen Samstag wird ein Cousin von mir konfirmiert, am 13. hat meine Mutter Geburtstag und am 14. schreibe ich meine letzte Matheklausur in der 12. Klasse - und ich bin sehr zuversichtlich, dass die Arbeit richtig gut wird :)
Ende Mai fahre ich mit meinem Deutschkurs für 3 Tage nach Weimar und dann ist schon wieder Juni. Wie die Zeit verfliegt..
Nächste Woche habe ich aber erst mal eine Woche Ferien! ♥